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	<title>Kontrovers &#8211; Medienobservationen</title>
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		<title>Verschwörungstheorien, Verschwörungsmythen und ihre Attraktivität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Lebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 08:06:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrovers]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Mythos]]></category>
		<category><![CDATA[Verschwörungstheorien]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum können Verschwörungstheorien überhaupt erfolgreich verbreitet werden? Warum sind Verschwörungstheorien meist äußerst schwer oder gar nicht zu widerlegen? Warum ist es überhaupt möglich, dass sogar ein weitgehend gesichertes wissenschaftliches Wissen bei den Anhängern einer Verschwörungstheorie überhaupt keine Rolle spielt? Gezeigt werden dabei die Erklärungs-Möglichkeiten „konstruktivistischer“ Antworten. Abschließend werden einige Vorschläge skizziert, wie mit Verschwörungstheorien bzw. [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>„Just a Bunch of Bullshit!“ – Die genießende Rezeption des minderwertigen Kinos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Jahraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2013 11:54:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kontrovers]]></category>
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					<description><![CDATA[Medienerzeugnisse wie Tatort, Bauer sucht Frau oder Frauentausch sollen trotz ihrer mitunter schauderhaften Qualität durchaus auch von Rezipienten konsumiert werden, die über eine überdurchschnittlich ausgeprägte Medienkompetenz verfügen. Worin dabei der Reiz zu liegen vermag, soll in folgendem Text untersucht werden. Download PDF]]></description>
		
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		<title>„So wirklich wie die Wirklichkeit“. Fiktionsbrüche und Emotionalisierung in Michael Hanekes Funny Games (1997)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Jahraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 13:09:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kontrovers]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Beispiel von Hanekes Funny Games wird dargelegt, wie eine kritische Haltung in der Rezeption von Kunstwerken nicht auf Basis emotionaler Distanz, sondern durch erzwungene emotionale Teilnahme erzeugt wird. Fiktionsbrüchen kommt hierbei entgegen der gängigen Meinung der Rezeptionsästhetik eine wichtige Funktion bei der Emotionalisierung zu. Download PDF]]></description>
		
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		<title>Ein (Fernseh)Auteur und seine Blickregime: Zu Formen impliziter Filmtheorie und Autorkonstruktion in Hanekes Verfilmung von Kafkas Romanfragment Das Schloss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Jahraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 13:04:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kontrovers]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Beitrag untersucht die Adaption von Franz Kafkas Schloss-Roman auf die Frage hin, inwiefern sich anhand dieses Fernsehfilms von 1996/7 Leitlinien einer Konzeption von Blickregimen und audiovisuellen Praktiken herausarbeiten lassen, die kennzeichnend sind für Hanekes Gesamtwerk. Grundvoraussetzung der Analyse ist die Annahme, dass Kafkas Romanfragment in seiner Poetologie und Textualität Bedingungen anbietet, die eine im [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Der Auteur als Manipulateur – An den Grenzen des formalen Reduktionismus. Zu Michael Hanekes Liebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Jahraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 12:57:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kontrovers]]></category>
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					<description><![CDATA[Michael Haneke feierte dieses Jahr seinen 70. Geburtstag, mit seinem neuesten Film Liebe erhielt er die sechste Einladung zu den Internationalen Filmfestspielen von Cannes und nach Das weiße Band – eine deutsche Kindergeschichte(2009) seine zweite Goldene Palme. Bereits 2001 erhielt er mit Die Klavierspielerin den großen Publikumspreis und 2005 für Caché den Preis für die [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>„[V]ery very deathly disturbing, nauseating indeed“– Die rezeptionsästhetische Diagnostik des sicko-Films und seine ‚pathogenetische‘ Anti-Kanonisierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Jahraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 12:12:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kontrovers]]></category>
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					<description><![CDATA[Über Interaktion von Foren-Teilnehmern stabilisiert sich im Internet ein benutzerdefinierter Anti-Kanon des Films. Er umfasst gewaltexzessive Folterfilme, die von den Teilnehmern als „krank“ diagnostiziert werden. Der Beitrag riskiert einen Blick auf dieses Web 2.0-spezifische Phänomen, indem er dessen offerierte rezeptionsästhetische Disposition auf ihr methodisches Potenzial überprüft. So nähert er sich dem gewaltaffinen filmischen Untergrund analytisch [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>„Je regarde, je flaire, je palpe“– Die Passionen des Realen im Kontroversen Kino</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Jahraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 13:16:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kontrovers]]></category>
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					<description><![CDATA[Weggeschaut, gezittert, gezuckt, geweint, erstarrt, geschämt, geschockt? Aber auch berührt, gerührt, betroffen von Hässlichkeit und Schönheit zugleich, von intellektueller Tiefe und ästhetischer Überwältigung? Extreme der Gefühle, Extreme der Wahrnehmung, Extreme des Verstandes prägen seit jeher Kunst, die länger lebt als ihr zeitgenössischer Diskurs, die beständig ist, jenseits von Trends und Hitlisten. Kennzeichnend für solche Art [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Tarantinos Rache an Hitler – &#8218;Inglourious Basterds&#8216; als kontroverser Metafilm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Jahraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:19:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kontrovers]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Beitrag analysiert das Provokationspotential von Quentin Tarantinos Inglourious Basterds (2009) nicht aus politischer, sondern aus filmtheoretischer Perspektive. Die Rache an Hitler, wie sie Tarantino visualisiert, ist dann vor allem als Abrechnung mit der Filmgeschichte und dem filmischen Medium an sich zu verstehen. Download PDF]]></description>
		
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		<title>Sub-Pop – oder: Von unten herab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Jahraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 12:22:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kontrovers]]></category>
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					<description><![CDATA[Das zentrale Paradigma der Pop-Theorie sieht ein Außen bzw. Unten der Gesellschaft vor, das in der Lage ist, widerständige, im besten Falle: revolutionäre Formen zu produzieren, mit deren Hilfe die immergleiche Reproduktion der Verhältnisse unterbrochen werden kann. Der Text rekonstruiert die Figur und untersucht, wie die Kompatibilität der Theorie mit den Umweltverhältnissen erreicht werden soll. [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Rainer Werner Fassbinders In einem Jahr mit 13 Monden im Korpus der Filmwissenschaft. Tonale Affektbilder im Körperfilm/Filmkörper</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Jahraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 12:37:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kontrovers]]></category>
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					<description><![CDATA[Körper und Körperlichkeit werden seit geraumer Zeit verstärkt zum selbstverständlichen Gegenstand geisteswissenschaftlicher Untersuchungen. Der folgende Vortrag geht der Virulenz sowie der zeitlosen Aktualität und Vielfalt dieser Beschäftigung aus der Sicht der Filmwissenschaft nach. Besonders am prominenten Beispiel Rainer Werner Fassbinder, dessen Gesamtwerkperformanz entlang der Begriffe Körperfilm und Filmkörper vorgestellt werden soll, wird das theoretisch fruchtbare [&#8230;]]]></description>
		
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