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	<title>Bernd Scheffer &#8211; Medienobservationen</title>
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		<title>1975. „Was lernt uns das?“. Oliver Jahraus zum 60. Geburtstag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franziska Merk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 03:22:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mediensysteme 1964/2024]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Als ich 1994 an das „Institut für Deutsche Philologie“ nach München kam, traf ich bald auf Oliver Jahraus. Wir haben sehr viel zusammengearbeitet, nicht nur in den Oberseminaren, sondern auch in vielen weiteren Veranstaltungen, vor allem auch bei der großen, mehrere Wochenenden dauernden internationalen Tagung „Schrift und Bild in Bewegung“ im Jahr 2000. Bei dieser [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Loblied auf die Melancholie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franziska Merk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 10:57:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Kristeva]]></category>
		<category><![CDATA[Loblied]]></category>
		<category><![CDATA[Melancholie]]></category>
		<category><![CDATA[Monty Python]]></category>
		<category><![CDATA[Theodor W. Adorno]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm Busch]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Text singt – mit vielen literarischen Beispielen aus einer langen kulturellen Tradition der Melancholie – ein Loblied auf die Melancholie, indem sie von der Depression abgehoben, vor allem aber, indem sie gegen das positiven Denken und den maßlosen Optimismus ins Feld geführt wird. Die positiven Effekte der Melancholie, der Zweifel, die Nachdenklichkeit, wirken gerade [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>„Geliebt wirst du einzig, wo du schwach dich zeigen darfst, ohne Stärke zu provozieren.“  Anlässlich des 70-jährigen Erscheinens: Theodor W. Adornos &#8218;Minima Moralia&#8216; neu gelesen – aus paartherapeutischer Sicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rabea Conrad]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 10:55:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Adorno]]></category>
		<category><![CDATA[Aphorismus]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Minima Moralia]]></category>
		<category><![CDATA[Paartherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der folgende Text über Theodor W. Adornos berühmte Aphorismen-Sammlung Minima Moralia bezieht sich – spielerisch, dekonstruierend, und meist selbst aphoristisch – vor allem auf Adornos Ansichten über die Beziehungen von Paaren, um zu zeigen, dass die ‚Beschädigung des Lebens‘ auch und gerade in der Paarbeziehung beginnen, aber auch repariert werden kann. Download PDF]]></description>
		
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		<title>Verschwörungstheorien, Verschwörungsmythen und ihre Attraktivität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Lebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 08:06:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrovers]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Mythos]]></category>
		<category><![CDATA[Verschwörungstheorien]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum können Verschwörungstheorien überhaupt erfolgreich verbreitet werden? Warum sind Verschwörungstheorien meist äußerst schwer oder gar nicht zu widerlegen? Warum ist es überhaupt möglich, dass sogar ein weitgehend gesichertes wissenschaftliches Wissen bei den Anhängern einer Verschwörungstheorie überhaupt keine Rolle spielt? Gezeigt werden dabei die Erklärungs-Möglichkeiten „konstruktivistischer“ Antworten. Abschließend werden einige Vorschläge skizziert, wie mit Verschwörungstheorien bzw. [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Lebensgefühle um 1968</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Jahraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2018 15:45:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Der folgende Beitrag skizziert verschiedene Gefühlslagen der Zeit um 1968. Er ist vorwiegend psychologisch ausgerichtet &#8211; und weicht insofern ab von den vielen, meist soziologischen und politischen Beschreibungen jener Jahre. Download PDF]]></description>
		
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		<title>Mohammed- Video. Die medienwissenschaftliche Perspektive</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Jahraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 10:24:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieser Artikel nimmt Salman Rushdies „Satanische Verse“, dieMohammed-Karikaturen von Kurt Westergaard und insbesondere dasMohammed-Schmäh-Video zum Anlass, aus medienwissenschaftlicherPerspektive darzulegen, dass ein Medienprodukt am allerwenigsten derVerursacher der Reaktionen ist, die es zur Folge hat. Vielmehr sind esvor allem die jeweiligen emotionalen Voraussetzungen auf Seiten derNutzer, die eine bestimmte Reaktion nach sich ziehen. Download PDF]]></description>
		
		
		
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		<title>Die Rezeption von Büchern und Filmen als Therapie?</title>
		<link>https://www.medienobservationen.de/2010/scheffer-die-rezeption-von-buechern-und-filmen-als-therapie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Jahraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 12:59:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus theoretischen und praktischen Gründen gibt es einerseits kaum eine Möglichkeit, die Rezeption von einzelnen belletristischen Büchern und von einzelnen Spielfilmen sogleich schon als Therapie im Sinne der Psychotherapie zu verstehen, andererseits aber scheint es völlig unerlässlich, Mediennutzungen grundsätzlich in einen sehr starken Zusammenhang mit Emotionen und Emotionsproblemen zu bringen &#8211; mit einer unausgesetzt notwendigen [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Das Gute am Bösen. Einführung zu dem Film A Clockwork Orange</title>
		<link>https://www.medienobservationen.de/2009/scheffer-a-clockwork-orange/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Jahraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 15:05:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cinemaxx Uni-Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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					<description><![CDATA[Fast 40 Jahre alt ist A Clockwork Orange, einer der berühmtesten und erfolgreichsten Filme der Filmgeschichte. Bis heute hat er seinen Platz in vielen internationalen Top-Ten-Listen. 1971 unter der Regie von Stanley Kubrick in Großbritannien produziert, wurde er 1972 für mehrere Oscars nominiert (beste Regie, bester Film, bestes adaptiertes Drehbuch, bester Schnitt). A Clockwork Orange [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Medien und Fremdenfeindlichkeit: Eher Gefühlsprobleme als Vernunftprobleme.</title>
		<link>https://www.medienobservationen.de/2004/scheffer-medien-und-fremdenfeindlichkeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Jahraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2004 12:07:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Der vorliegende Aufsatz zweifelt daran, dass die üblichen Empfehlungen, wie mit dem Problem „Medien und Fremdenfeindlichkeit“ umzugehen sei, allein schon ausreichen. Diese üblichen, allemal wohlgemeinten, durchaus ehrenvollen Vorschläge, die pädagogischen und didaktischen Empfehlungen, die vor allem von Wissenschaftlern und zum Teil auch von Medienpraktikern stammen, berücksichtigen die tatsächliche, durchaus unbequeme emotionale Problemlage einer Gesellschaft und [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Medien als Passion (Einleitung)</title>
		<link>https://www.medienobservationen.de/2004/scheffer-medien-als-passion/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Jahraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2004 13:31:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theorie]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum sind Menschen seit jeher derart hinter den Medien her? Eine der möglichen Antworten lautet: Medien ermöglichen Lebenssteigerungen in allen nur denkbaren Ausprägungen. &#8211; Der folgende Artikel stellt die Einleitung zu einem gleichnamigen Buch dar. Es geht u. a. darum, ausufernde, vernachlässigte oder diffus gewordene Fragen nach der Funktion von Medien wieder auf einige Kernfragen [&#8230;]]]></description>
		
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