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	<title>Florian Westhagen &#8211; Medienobservationen</title>
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		<title>Warten auf das Wunder. Zu Terrence Malicks jüngstem Film To the Wonder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Jahraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2013 13:05:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kritik]]></category>
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					<description><![CDATA[Den wahren Malick-Fan kann nichts erschüttern. Oder doch? To the Wonder ist durchaus ein Film mit gewissen Höhepunkten. Doch er offenbart einmal mehr die Defizite des Regisseurs, der zwar ein großer Poet, doch kein großer Erzähler ist. So liefert der Film den Anstoß dazu, die Erzählweise Malicks zu reflektieren, die zwischen dem Verweigern erzählerischer Konvention, [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Medienfaszination in Fotografie, Lehre und Forschung Bernd Scheffers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Jahraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 20:57:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Strukturen – Spuren – Zeichen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="float: right; margin: 0 0 10px 15px; width:240px; height: auto;">
		<img src="https://www.medienobservationen.de/wp-content/uploads/2013/03/holz-hd.jpg" width="240" style="max-width: 100%; height: auto;" />
		</p>Der vorliegende Beitrag untersucht theoretische und ästhetische Interferenzen zwischen Fotografien, Lehre und Forschung von Bernd Scheffer. Der Fokus liegt besonders auf der konstruktivistischen, beobachterorientierten Rezeptionstheorie Bernd Scheffers, die sich für die drei Autoren auch als Schlüssel für die Interpretation seines künstlerischen Werks erweist. Zuletzt werden die theoretischen Überlegungen an einer empirischen Befragung zur Fotografie Holz [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Vom Umgang mit dem Paradox der Zeit – Zum Tod Chris Markers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Jahraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2012 11:47:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heckfenster]]></category>
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					<description><![CDATA[Dm Juli 2012 starb Chris Marker, einer der großen Unbekannten des modernen Kinos und zugleich einer seiner nach wie vor aktuellsten Vertreter. Ein Nachruf. Download PDF]]></description>
		
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		<title>Naokos Lächeln – Vom möglichen Nutzen einer gescheiterten Verfilmung</title>
		<link>https://www.medienobservationen.de/2011/westhagen-naokos-laecheln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Jahraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 17:13:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Verfilmung von Haruki Murakamis Naokos Lächeln hinterläßt nicht nur einen zwiespältigen Eindruck zwischen ästhetischer Affizierung und inhaltlicher Leere. Sie wirft, angesichts bemerkenswerter Vorlagentreue, auch die alte Frage nach dem Verhältnis zwischen Literaturverfilmung und ihrer Vorlage von neuem auf. Download PDF]]></description>
		
		
		
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