Literaturwissenschaft und strenger noch -geschichte haben immer etwas mit einer Reise in die Vergangenheit zu tun. Die Medienwissenschaft sei hier nicht ausgenommen. So geht es nicht nur bei Novalis „immer nach Hause,“ sondern auch schon bei Odysseus. Ob so eine Rückkehr in die Heimat klug ist, sei dahingestellt, denn wir wissen ja schon von Ödipus, dass man von seinem zu Hause am besten so weit weg sein sollte, wie nur möglich. Die Resultate sind bekannt und nicht nur mit Blindheit geschlagen, wie besagter Protagonist des Dramas von Sophokles, das schon Siegmund Freud inspirierte. Doch machen wir einen Sprung in die Zukunft. Wir schreiben das Jahr 1985. Der Film
Dieser Artikel erschien am 13.11.2024 in der Zeitschrift Medienobservationen.
Er ist durch die DNB archiviert. urn:nbn:de:101:1-2409251434021.949905032647
DOI: https://doi.org/10.25969/mediarep/23339
