1992. Lücken sehen

Diese Würdigung von Oliver Jahraus unternimmt einen Versuch der Zusammenschau dreier Dinge, die sich auf den ersten Blick nicht gut vereinbaren lassen: seine Freude an einer optischen Metapher beim Beforschen einer abstrakten Theoriefrage, seine Begeisterung für Boxermotorräder und sein Engagement für die universitäre Hochschullehre und Fachentwicklung. Als Verbindung wird sein konsequentes theoretisches und praktisches Interesse an etwas angenommen, das hier Lösungsorientierung genannt werden soll, wenngleich das mindestens in der Dimension der Theorie der Komplexität damit zusammenhängender Fragen nicht gerecht wird.

Dieser Artikel erschien am 13.11.2024 in der Zeitschrift Medienobservationen.
Er ist durch die DNB archiviert.
DOI: https://doi.org/10.25969/mediarep/23355

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