John Carpenters Film gilt heute völlig zu Recht als einer der wichtigsten, weil stilbildenden Filme der 1970er Jahre. Doch Halloween ist mehr als nur der genrekonstitutive Slasherfilm, welcher dem Kino Scream Queens, Final Girls und maskierte Serienmörder beschert hat. Darüber hinaus stellt der Film implizit auch einige medientheoretische Überlegungen an, die sich – wie dieser Beitrag aufzeigen möchte – oftmals in einer spielerischen Bezugnahme auf die Rezeptionsposition des Kinozuschauers äußern.
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Dieser Artikel erschien am 13.11.2024 in der Zeitschrift Medienobservationen.
Er ist durch die DNB archiviert. urn:nbn:de:101:1-2411011149084.919360918550
DOI: https://doi.org/10.25969/mediarep/23495