Die frühen 1990er gelten manchen als festgefahrene Zeit, als entzauberte Jahre vor allem nach den hoffnungsvollen Erwartungen der sogenannten ‚deutschen Wende‘. Literarisch ist das Jahr 1993 auf den ersten Blick irgendwie unspektakulär (und Martin Walsers Roman ohne einander ist nicht Bestandteil des Kanons geblieben); filmisch begnügte man sich mit den Familienfilmen Ein Hund namens Beethoven […]
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,Ich werde gestorben sein‘. Die Poetisierung des Todes in Gabriel von Max’ Der Anatom (1869)
Der Beitrag nimmt den Leser mit auf einen Rundgang durch die von Max-Ausstellung im Münchner Kunstbau und eröffnet ihm neue Einblicke und Sichtweisen, indem er markante Exponate vorführt und sich ihnen insbesondere auch in theoretischer Perspektive nähert. Download PDF
