„Maybe your movie freaked mind lost its reality button.” – Scream re-visited
Nachdem Wes Craven mit dem vierten Ableger seines
„So wirklich wie die Wirklichkeit“. Fiktionsbrüche und Emotionalisierung in Michael Hanekes Funny Games (1997)
Am Beispiel von Hanekes
Ein (Fernseh)Auteur und seine Blickregime: Zu Formen impliziter Filmtheorie und Autorkonstruktion in Hanekes Verfilmung von Kafkas Romanfragment Das Schloss
Der Beitrag untersucht die Adaption von Franz Kafkas
Der Auteur als Manipulateur – An den Grenzen des formalen Reduktionismus. Zu Michael Hanekes Liebe
Michael Haneke feierte dieses Jahr seinen 70. Geburtstag, mit seinem neuesten Film
Verrückt nach bösen Männern. Warum Frauen Mad Men lieben
Sie rauchen, trinken, betrügen ihre Ehefrauen und nennen ihre Sekretärinnen ‚Schätzchen’.
Das Dritte Reich. Interpretationsansätze zum Roman von Roberto Bolaño
Der folgende Beitrag skizziert die Diskussionen zu dem Roman
Filmisch wohnen – bei Yasujiro Ozu und Mikio Naruse
Der Essay versucht, Gemeinsamkeiten des Kulturphänomens Wohnen und des Mediums Film zu ergründen. Dies geschieht anhand einer bedeutenden Gruppe klassischer japanischer Filme: der von den Regisseuren Ozu und Naruse vor allem in den 1950er Jahren geschaffenen sogenannten
Im Hass vereint. Orpheus steigt herab an den Münchner Kammerspielen inszeniert gelungen, wie sehr das Fremde ängstigt und fasziniert
Am 29.09.2012 fand die Premiere von
Mohammed- Video. Die medienwissenschaftliche Perspektive
Dieser Artikel nimmt Salman Rushdies „Satanische Verse“, dieMohammed-Karikaturen von Kurt Westergaard und insbesondere dasMohammed-Schmäh-Video zum Anlass, aus medienwissenschaftlicherPerspektive darzulegen, dass ein Medienprodukt am allerwenigsten derVerursacher der Reaktionen ist, die es zur Folge hat. Vielmehr sind esvor allem die jeweiligen emotionalen Voraussetzungen auf Seiten derNutzer, die eine bestimmte Reaktion nach sich ziehen.
scheffer_mohammedDer Tod des Ruinenbaumeisters. Zum Tode von Herbert Rosendorfer
Der Nachruf erinnert an das vielfältige literarische Schaffen von Herbert Rosendorfer und geht vor allem auf die Art und Weise ein, wie Literaturbetrieb und Literaturkritik ihm die letzte Anerkennung verweigert haben und wie er dies selbst reflektiert hat.
jahraus_rosendorfer