1968. „You’re recording this, ain’t a damn thing happening“. Johnny Cash at Folsom Prison
Die Langspielplatte
Dieser Artikel erschien am 13.11.2024 in der Zeitschrift Medienobservationen.
Er ist durch die DNB archiviert. urn:nbn:de:101:1-2411011124156.158133938896
DOI: https://doi.org/10.25969/mediarep/23378
1967. The Who: The Who Sell Out
Jon Savage hat die These, 1966 sei das entscheidende Jahr der Popmusik gewesen, auf eine so breite Materialbasis gestützt und so detailreich durchargumentiert, dass meine Gegenthese, 1967 sei noch entscheidender gewesen, nur mit einer Ausdifferenzierung haltbar ist: 1966 war das Jahr der Singles, 1967 das der LPs…
Dieser Artikel erschien am 13.11.2024 in der Zeitschrift Medienobservationen.
Er ist durch die DNB archiviert. urn:nbn:de:101:1-2410311600254.488021239285
DOI: https://doi.org/10.25969/mediarep/23368
1966. Handke in Princeton
Man schrieb den 22. April 1966, als eine fünfminütige Scheltrede ein literarisches Erdbeben auslöste. Die
Dieser Artikel erschien am 13.11.2024 in der Zeitschrift Medienobservationen.
Er ist durch die DNB archiviert. urn:nbn:de:101:1-2410311555419.262617679433
DOI: https://doi.org/10.25969/mediarep/23351
1965. Stadionrock oder: Dies ist kein Konzert
Augenzwinkernd, mitunter achselzuckend, hier und da kopfschüttelnd, stellt dieser Beitrag die These auf, dass das 1965er-Konzert der Beatles im Shea-Stadion ein Medienereignis war, im Gegensatz zum zweiten Konzert der Band dort, das diesen Titel nicht verdient. Zur Untermauerung wird die von Oliver Jahraus entwickelte ‚FabFour‘-Methode herangezogen, die vier Qualifizierungsmerkmale umfasst: Autopoiesis (John), Interpretation (Paul), Kopplung (George) und Paradigma (Ringo).
Dieser Artikel erschien am 13.11.2024 in der Zeitschrift Medienobservationen.
Er ist durch die DNB archiviert. urn:nbn:de:101:1-2410311550150.704525288205
DOI: https://doi.org/10.25969/mediarep/23371
1964. Mit präzisem Blick: Zu Hitchcocks Marnie
Mithilfe einer kleinen Filmlektüre von
Dieser Artikel erschien am 13.11.2024 in der Zeitschrift Medienobservationen.
Er ist durch die DNB archiviert. urn:nbn:de:101:1-2410311543516.751990877408
DOI: https://doi.org/10.25969/mediarep/23349
Von Kino-Wochenschau bis TV-Serien: Gerhard Trede und der ‚ambient‘ Sound der 1950er und 1960er-Jahre
Die musikalische Begleitung von Film und Fernsehen hat Ähnlichkeiten zur Musik in öffentlichen Räumen. In beiden Fällen wird Musik genutzt, um Emotionen zu lenken, Atmosphäre zu schaffen und ein Gesamterlebnis zu bieten. Die Gestaltung von Hintergrundmusik begann bereits mit Erik Satie im späten 19. Jahrhundert und setzt sich bis heute fort mit Komponisten wie Brian Eno. Die Bezeichnungen für diese Bandbreite von Musik lauten ‚Production Music‘, ‚Library Music‘, ‚Ambient Music‘ oder ‚Muzak‘. Der Hamburger Gerhard Trede etablierte sich in den 1950er-Jahren vor allem als Hauskomponist der Deutschen Wochenschau GmbH. Seine Musik prägte nicht nur Kinofilm und Fernsehen in Westdeutschland, sondern auch das musikalische Unbewusste eines internationalen Publikums, und wirkt bis heute nach: nicht zuletzt in der digitalen Vermarktung oder durch Neuarrangements seiner Stücke.
Dieser Artikel erschien am 17.01.2024 in der Zeitschrift Medienobservationen.
Er ist durch die DNB archiviert. urn:nbn:de:101:1-2024010915514218188587
DOI: https://doi.org/10.25969/mediarep/21645
20240117LehnertDas Böse, vor dem Gesetz. Konfigurationen der Gewalt in Stanley Kubricks A Clockwork Orange (1971)
Dieser Artikel erschien am 07.11.2023in der Zeitschrift Medienobservationen.
Er ist durch die DNB archiviert. urn:nbn:de:101:1-2023102612281457823649
DOI: https://doi.org/10.25969/mediarep/20115
20231107braunFranz Kafkas und Ernst Jüngers Käfer – Käfermysterium und existentielle Wahrnehmung
Dass Ernst Jünger, von seinen frühen Tagen in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs an, ein genauer Beobachter von Insekten war, der sich später zu einem veritablen Entomologen entwickelte und seine subtilen Jagden immer mehr verfeinerte, ist bekannt. Damit scheint Kafkas Käfer aus seiner Novelle
Dieser Artikel erschien am 31.10.2023 in der Zeitschrift Medienobservationen.
Er ist durch die DNB archiviert. urn:nbn:de:101:1-2023102412271295487125
DOI: https://doi.org/10.25969/mediarep/20114
20231031grafDie Mauer, der Kalte Krieg und unbotmäßige Agenten im Film (Der Spion, der aus der Kälte kam, 1965, Bridge of Spies und Deutschland 83, 2015)
Die Mauer, die Deutschland von 1961 bis 1989 teilte, ist ein Geschichtszeichen des Kalten Krieges. Im Agentenfilm ist diese Teilung oft genug für die Plotline verantworlich. Der vorliegende Beitrag untersucht im Vergleich der Agentenfilme
Dieser Artikel erschien am 24.10.2023in der Zeitschrift Medienobservationen.
Er ist durch die DNB archiviert. urn:nbn:de:101:1-2023101623521476608052
DOI: https://doi.org/10.25969/mediarep/20088
20231024braunMerging of Realities: The ‘Non’-America in Roman Polanski’s The Ghost Writer.
Most of the plot of the 2010 film
Dieser Artikel erschien am 13.09.2023 in der Zeitschrift Medienobservationen.
Er ist durch die DNB archiviert. urn:nbn:de:101:1-2023090514073628960083
DOI: https://doi.org/10.25969/mediarep/20024
20230913Stoppe