1998. Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners – oder: „Мне не надо ваше хорошее, оставьте мне моё хуёвое“
1998 – in dem Jahr als Oliver Jahraus 34 wurde und Bamberger Hörnla als wissenschaftlicher Assistent zuerst bei Wulf Segebrecht, später bei Friedhelm Marx an der Otto-Friedrich-Universität genoss, veröffentlichte der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen als Herausgeber der Reihe
Dieser Artikel erschien am 13.11.2024 in der Zeitschrift Medienobservationen.
Er ist durch die DNB archiviert. urn:nbn:de:101:1-2410231002339.551376750909
DOI: https://doi.org/10.25969/mediarep/23388
1997. Strategiekonzepte im postklassischen Film am Beispiel von David Finchers The Game
Filme handeln von Strategien und Filme nutzen Strategien. Denn Filme stehen sowohl in einem ökonomischen wie in einem medienevolutionären Wettbewerb, in dem sie bestehen müssen. Durch den Blick auf Strategien und Strategiekonzepte in
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Er ist durch die DNB archiviert. urn:nbn:de:101:1-2410011407536.163115105815
DOI: https://doi.org/10.25969/mediarep/23332
1996. Pures Glück. Das Golden Goal im Finale der Fußball-EM
„Der Ball ist rund“, so angeblich Sepp Herberger, der Trainer der deutschen Fußballweltmeister von 1954, „und ein Spiel dauert 90 Minuten.“ Was aber, wenn es am Ende unentschieden steht? In der K.O.-Runde folgt in diesem Fall eine Verlängerung. Der Ball bleibt rund. Das Spiel dauert jetzt weitere 30 Minuten. Danach gibt es – falls immer noch niemand gewonnen hat – ein Elfmeterschießen. In meinem Beitrag interessiere ich mich für einen Sonderfall: die Golden-Goal-Regel, die u. a. im Rahmen von UEFA-Turnieren zwischen 1996 und 2004 galt.
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Er ist durch die DNB archiviert. urn:nbn:de:101:1-2411041116015.396753654926
DOI: https://doi.org/10.25969/mediarep/23336
1995. Reif zur Parodie? Meine amüsanteste Kafka-Lektüre
In einem Titanic-Heft des Jahres 1995, in der Hochphase der Modellinterpretationen zu
Dieser Artikel erschien am 13.11.2024 in der Zeitschrift Medienobservationen.
Er ist durch die DNB archiviert. urn:nbn:de:101:1-2410230951473.156088137798
DOI: https://doi.org/10.25969/mediarep/23357
1994. Pulp Fiction forever! oder: Wie uns Quentin Tarantino bis heute die Füße massiert
Das Kinojahr 1994 war ein herausragendes und hat uns zahlreiche Klassiker beschert — aber der bis heute einflussreichste Film dieses außergewöhnlichen Jahrgangs ist und bleibt Quentin Tarantinos
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Er ist durch die DNB archiviert. urn:nbn:de:101:1-2410230932372.010381358292
DOI: https://doi.org/10.25969/mediarep/23364
1993. Preiswürdig? Überlegungen im Ausgang von Helmut Kraussers Melodien
Die frühen 1990er gelten manchen als festgefahrene Zeit, als entzauberte Jahre vor allem nach den hoffnungsvollen Erwartungen der sogenannten ‚deutschen Wende‘. Literarisch ist das Jahr 1993 auf den ersten Blick irgendwie unspektakulär (und Martin Walsers Roman
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Er ist durch die DNB archiviert. urn:nbn:de:101:1-2409251426244.931697526881
DOI: https://doi.org/10.25969/mediarep/23359
1992. Lücken sehen
Diese Würdigung von Oliver Jahraus unternimmt einen Versuch der Zusammenschau dreier Dinge, die sich auf den ersten Blick nicht gut vereinbaren lassen: seine Freude an einer optischen Metapher beim Beforschen einer abstrakten Theoriefrage, seine Begeisterung für Boxermotorräder und sein Engagement für die universitäre Hochschullehre und Fachentwicklung. Als Verbindung wird sein konsequentes theoretisches und praktisches Interesse an etwas angenommen, das hier Lösungsorientierung genannt werden soll, wenngleich das mindestens in der Dimension der Theorie der Komplexität damit zusammenhängender Fragen nicht gerecht wird.
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DOI: https://doi.org/10.25969/mediarep/23355
1991. Briefe, die wichtigsten Fragen zur deutschen Literatur betreffend
Vorbemerkung des Herausgebers: Wie ich in den Besitz der Briefe eines Studenten an Oliver Jahraus gekommen bin, die ich hier ohne jede Genehmigung publiziere, will ich an dieser Stelle nicht verraten. Jedenfalls entdeckte ich die lose eingelegten Briefe in dem Buch
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Er ist durch die DNB archiviert. urn:nbn:de:101:1-2411041105137.191487433052
DOI: https://doi.org/10.25969/mediarep/23352
1990. Arnie träumt die Revolution. Total Recall zwischen Klassenbewusstsein, Koma und Kommodifizierung
Dieser Artikel erschien am 13.11.2024 in der Zeitschrift Medienobservationen.
Er ist durch die DNB archiviert. urn:nbn:de:101:1-2411041102147.243969432097
DOI: https://doi.org/10.25969/mediarep/23350
1989. Am Ende der Geschichte, im Herzen der Finsternis
1989 erzählt Fukuyama die Geschichte vom Ende der Geschichte als Sieg des Westens und wird melancholisch angesichts dieses Happy Ends. Der Dramatiker Heiner Müller schreibt ein Gedicht darüber, wie dieses Ende eigentlich von der anderen Seite aussieht und stellt die Gretchenfrage der Literatur.
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Er ist durch die DNB archiviert. urn:nbn:de:101:1-2409251430273.312436388801
DOI: https://doi.org/10.25969/mediarep/23370
